IP038 Schneller schlank – Teil 2

Heute geht es um die Fortsetzung von Episode IP036 Schneller schlank – Dein Weg zum Traumgewicht. Sechs Monate nach meinem erklärten Ziel wieder mein altes Gewicht zu erreichen, ziehe ich in dieser Episode nun Bilanz. Ich nutze im Theorieteil die Gelegenheit, um auf eine bedeutende experimentelle Studie zur Erforschung der Folgen von Hunger einzugehen: das Minnesota-Semi-Starvation-Experiment von Ancel Benjamin Keys von 1944.

Photo source:
von Tripp (Flickr: Big Fat Cat) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons
Playlist:
Kevin MacLeod – Electrodoodle – CC BY

avatar Bettina Meier Amazon-Wunschliste Icon Flattr Icon PayPal-Spende Icon

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Danke für die interessante Zusammenfassung dieses Themas! Habe noch 2ct beizutragen: Seit einigen Monaten arbeite ich in einem Büro, das permanent mit Keksen versorgt ist. Widerstand ist zwecklos :-/ Aber um den Konsum zu reduzieren, funktioniert für mich seit ein paar Wochen die Strategie, mir nur’nen Keks zu gönnen (und dann nur einen!), wenn der Magen knurrt. Leichtes Blubbern zählt nicht ;-D

    Das kommt mir bio-logisch sinnvoll rückgekoppelt vor (Magenknurren = Hunger = geringer Blutzucker?), und komplette Keksverweigerung hält man in einem Büro voller Naschkatzen eh nicht durch. Bisher jedenfalls kann ich die Keksdose lächelnd an mir vorbeiziehen lassen und greife halt nur einmal rein, wenn’s im Magen grummelt. Was vielleicht auch vorbildhafter wirkt, als verbissene Askese.

Schreibe einen Kommentar